Unsere Geschichte | TIERgewinnt, TJURE & Happy Horse Skip to content
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Wie ALLES BEGANN

Eigentlich begann alles im Jahr 2014 mit meinem Hund Meilo.


Kein Businessplan. Keine Marktanalyse. Keine große Geschäftsidee. Nur Meilo – und der Wunsch, ihm etwas Gutes zu tun.

Die Idee hinter TJURE

Ich wollte keine Marke gründen.
Ich wollte Meilo helfen.

Eigentlich hatte ich nie vor, etwas anderes zu machen. Ich war Koch – und ich liebte meinen Beruf.

Als Koch hatte ich gelernt, genau hinzuschauen: auf Rohstoffe, auf Qualität, auf Verarbeitung und darauf, was wirklich in einem Produkt steckt. Gute Zutaten waren für mich nie irgendein Detail. Sie waren die Grundlage.

Und dann kam Meilo.

Plötzlich betrachtete ich Produkte für Tiere mit genau diesem Blick. Ich las Zusammensetzungen, beschäftigte mich mit den verwendeten Rohstoffen und suchte nach Lösungen, die meinem eigenen Qualitätsanspruch entsprachen.

Doch ich fand auf dem Markt nicht das, was ich für Meilo suchte und was meinem Anspruch an Rohstoffe, Rezeptur und Qualität entsprach.

Damals dachte ich nicht an ein Unternehmen. Nicht an eine Marke. Und schon gar nicht daran, dass daraus einmal TJURE entstehen würde.

Gleichzeitig wusste ich aber auch sehr genau, wo meine Grenzen lagen: Ich war Koch. Von Hundeernährung hatte ich damals noch viel zu wenig Ahnung. Und gerade weil es um Meilo ging, wollte ich nicht einfach irgendetwas ausprobieren.

Deshalb holte ich mir von Anfang an fachliche Unterstützung. Gemeinsam mit einem Tierarzt begann ich, mich mit Meilos Ernährung, geeigneten Rohstoffen und möglichen Rezepturen auseinanderzusetzen. So entstand Schritt für Schritt das, was später die Grundlage für TJURE werden sollte.

Ich wollte nicht einfach glauben, dass etwas gut für meinen Hund ist. Ich wollte verstehen, warum.

Je tiefer ich in das Thema einstieg, desto mehr wollte ich selbst verstehen. Nicht nur einzelne Zutaten wie Fleisch, Gemüse oder Kräuter, sondern Ernährung, Zusammenhänge und die besonderen Bedürfnisse von Hunden.

Deshalb begann ich schließlich ein Fernstudium zum Ernährungstherapeuten für Hunde und Katzen. Nicht, weil ich damals schon einen neuen Beruf oder eine Marke plante – sondern weil ich das Wissen haben wollte, um Entscheidungen selbst besser verstehen und beurteilen zu können.

Aus der Sorge um meinen eigenen Hund wurde so immer mehr Wissen. Aus Wissen wurden neue Ideen. Und aus einer ersten Rezeptur entstand irgendwann die Überzeugung, dass wir auch anderen Tierhaltern etwas anbieten könnten, hinter dem wir wirklich stehen.

Was wäre, wenn wir Produkte für Tiere nicht vom Marketing aus denken – sondern immer von der Frage: Was braucht das Tier?

Genau daraus entstand der Gedanke hinter TJURE: natürliche ehrliche Rezepturen zu entwickeln, die einen klaren Zweck haben und hinter denen wir selbst stehen können.

Eine Begegnung über einige Umwege

Dann fehlte nur noch
der richtige Partner.

Das erste Produkt war entwickelt. Die Idee hinter TJURE war da. Aber mir war auch klar: Wenn daraus wirklich etwas entstehen sollte, brauchte ich einen Partner.

Nicht einfach jemanden, der Produkte verkauft. Sondern jemanden, der den Markt kennt, Erfahrung mitbringt und vor allem versteht, warum ich das überhaupt mache.

Und dann nahm die Geschichte einen ziemlich ungewöhnlichen Weg. Einen Weg über mehrere Menschen, die sich untereinander kannten – bis am Ende genau der Richtige vor meiner Tür stand.

Mein damaliger Chef kannte einen Metzger im Raum Koblenz-Montabaur.

Dieser kannte wiederum jemanden, der im Vertrieb von Tiernahrung tätig war.

Dessen Sohn hatte sich bereits erfolgreich in der Tierbranche etabliert und brachte genau die Erfahrung mit, die mir damals noch fehlte.

Sein Name: Stefan Theisen.

Stefan kam vorbei und schaute sich an, was ich entwickelt hatte. Eigentlich sollte es zunächst nur darum gehen, sich kennenzulernen, über das Produkt zu sprechen und herauszufinden, ob daraus überhaupt eine Zusammenarbeit entstehen könnte.

Doch schon bei diesem ersten Treffen merkten wir: Hier passte mehr zusammen als nur eine Produktidee.

Wir hatten erstaunlich ähnliche Vorstellungen davon, wie Produkte sein sollten, was Qualität für uns bedeutet und wie wir mit Tierhaltern umgehen möchten.

Ich brachte die Idee, die Rezepturen und meinen Anspruch an Rohstoffe und Qualität mit. Stefan kannte die Tierbranche, den Markt und den Vertrieb. Zwei völlig unterschiedliche Wege – aber erstaunlich ähnliche Vorstellungen davon, was wir daraus machen wollten.

Manchmal sucht man lange nach dem richtigen Geschäftspartner. Und manchmal sitzt plötzlich jemand vor einem und man merkt: Der denkt genauso wie ich.

STEFAN & STEFAN

Aus einer Zusammenarbeit wurde Freundschaft.


Und irgendwann war klar: Wir wollen diesen Weg gemeinsam gehen.

Aus Zusammenarbeit wurde Freundschaft

Erst gingen wir zwei Wege.
Irgendwann wurde daraus unserer.

Als Stefan und ich uns kennenlernten, konnte keiner von uns ahnen, wohin uns diese Begegnung einmal führen würde.

Zunächst war alles klar verteilt: Ich entwickelte TJURE weiter, arbeitete an neuen Rezepturen und baute die Marke Schritt für Schritt auf. Stefan übernahm mit Heimtierland exklusiv den Vertrieb von TJURE.

Auf dem Papier waren das zwei getrennte Bereiche. In der Realität wurden es ziemlich schnell immer weniger Grenzen.

Wir telefonierten, diskutierten, entwickelten Ideen, verwarfen sie wieder und dachten neue weiter. Es ging längst nicht mehr nur darum, wer entwickelt und wer verkauft.

Wir merkten immer mehr, dass wir dieselben Vorstellungen hatten: davon, wie wir arbeiten wollen, welchen Anspruch wir an unsere Produkte haben und wohin wir mit TJURE einmal möchten.

Und irgendwo auf diesem gemeinsamen Weg passierte etwas, das man nicht planen kann: Aus einem Geschäftspartner wurde ein Freund.

Irgendwann ging es deshalb nicht mehr um „meins“ und „deins“. Es ging um unsere Ideen, unsere Pläne und um die Frage, was wir gemeinsam daraus machen könnten.

Bis schließlich die Frage im Raum stand, die im Nachhinein eigentlich ganz selbstverständlich klingt:

Warum machen wir das eigentlich noch getrennt?

Vor rund fünf Jahren trafen wir deshalb eine Entscheidung: Wir wollten unsere Erfahrung, unsere Ideen und unsere Energie zusammenbringen und den weiteren Weg gemeinsam gehen.

Aus zwei Wegen wurde einer.

Aus diesem gemeinsamen Weg entstand TIERgewinnt.

Ein gemeinsames Zuhause für das, was wir zusammen weiterentwickeln und aufbauen wollten: TJURE und Happy Horse.

DAS TEAM HINTER TIERGEWINNT

Wir machen es für die Tiere.


Vier Menschen. Zwei Marken. Eine gemeinsame Überzeugung.

Von Anfang an gemeinsam

Sichtbar waren oft wir zwei.
Dahinter standen von Anfang an wir vier.

Wenn wir unsere Geschichte erzählen, fallen natürlich immer wieder die Namen Stefan und Stefan. Wir haben uns kennengelernt, Ideen entwickelt, Entscheidungen getroffen und gemeinsam den Weg nach vorne gesucht.

Aber die Wahrheit ist: Allein waren wir dabei nie.

Daniela und Esther waren vom ersten Tag unserer Zusammenarbeit - Teil dieses Weges. Vielleicht nicht immer im Vordergrund und nicht immer für jeden sichtbar – aber immer da, wenn Ideen entstanden, Entscheidungen getroffen, Probleme gelöst oder die nächsten Schritte geplant wurden.

TJURE, Happy Horse und TIERgewinnt waren nie nur die Geschichte von zwei Menschen. Von Anfang an standen vier Menschen hinter derselben Idee.

Daniela und Esther teilen bis heute genau dieselben Ziele wie Stefan und ich: Produkte zu entwickeln und weiterzuentwickeln, hinter denen wir selbst stehen können – mit einem klaren Blick auf Qualität, natürliche Rohstoffe und darauf, was für das Tier wirklich sinnvoll ist.

Jeder von uns bringt dabei seine eigenen Stärken ein. Wir entwickeln Ideen, diskutieren Rezepturen, hinterfragen Entscheidungen, sprechen mit unseren Kunden und suchen gemeinsam nach Lösungen. Nicht immer sind wir einer Meinung – aber beim Ziel sind wir es.

Was uns verbindet, ist mehr als ein Unternehmen. Es ist der gemeinsame Anspruch, TJURE und Happy Horse jeden Tag ein Stück besser zu machen und dabei nie zu vergessen, für wen wir das alles tun.

Vier Menschen. Unterschiedliche Stärken. Aber von Tag eins an dasselbe Ziel: das Beste zu geben für die Tiere und die Menschen, die sie lieben.

Und Stefan und ich? Aus einer geschäftlichen Begegnung wurde über die Jahre eine Freundschaft, die weit über TJURE und TIERgewinnt hinausgeht. Heute sind wir beste Freunde.

Und wer uns beide kennt, kennt wahrscheinlich auch längst unseren inoffiziellen Namen: die BEUNDS.

Unsere Art zu entwickeln

Wir entwickeln nicht, weil der Markt
noch ein Produkt braucht.

Wenn bei uns eine neue Idee entsteht, beginnt sie normalerweise nicht mit der Frage: „Was könnten wir als Nächstes verkaufen?“

Sie beginnt mit dem Tier.

Wo sehen wir ein Bedürfnis – und wie können wir das Tier auf natürliche Weise sinnvoll unterstützen?

Dann beschäftigen wir uns mit Kräutern, Rohstoffen, Rezepturen und sinnvollen Kombinationen.

Wir hinterfragen. Wir verändern. Wir probieren aus. Und wir verwerfen auch Ideen, wenn wir nicht davon überzeugt sind.

Denn ein Produkt muss nicht auf den Markt, nur weil bereits Arbeit darin steckt.

Unser Anspruch sind möglichst klare, natürliche Rezepturen. Was keinen sinnvollen Platz in einer Rezeptur hat, braucht für uns auch keinen Platz darin.

QUALITÄT, DIE WIR ÜBERPRÜFEN

Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.

Wir schauen nicht nur darauf, was in einer Rezeptur steckt - sondern auch darauf, ob die Qualität unserer Rohstoffe ob Fleisch, Gemüse oder Kräuter unseren Ansprüchen entspricht

Qualität endet für uns nicht auf dem Etikett

Wir schauen genau hin.

Kräuter sind Naturprodukte. Und Natur ist nicht immer gleich.

Deshalb verlassen wir uns nicht nur auf Rezepturen und Zutatenlisten. Wir lassen unsere Produkte analytisch untersuchen und überprüfen, ob relevante Inhaltsstoffe und die Qualität unseren Erwartungen entsprechen.

Denn für uns reicht es nicht, wenn ein Produkt nur gut aussieht oder gut klingt.

Wenn ein Ergebnis nicht unseren Vorstellungen entspricht, wird nicht schöngeredet. Dann wird nachjustiert.

So entwickeln wir unsere Produkte weiter – Schritt für Schritt, mit dem Anspruch, hinter jeder Rezeptur selbst stehen zu können.

Was uns bis heute antreibt

Vier Menschen. Zwei Marken.
Eine gemeinsame Überzeugung.

Heute sind TJURE, Happy Horse und TIERgewinnt viel größer als die erste Idee, mit der alles begann.

Aber der Gedanke dahinter hat sich nicht verändert.

Wir möchten Produkte entwickeln, die wir auch unseren eigenen Tieren geben würden. Wir möchten erklären, statt einfach nur zu verkaufen. Und wir möchten zuhören.

Und bei allem, was wir heute tun, stellen wir uns immer wieder dieselbe Frage:

Können wir es noch ein bisschen besser machen?

Was mit Meilo begann, ist heute unsere gemeinsame Aufgabe.

Wir machen es für die Tiere.

Stefan Kimmel · Stefan Theisen · Daniela Theisen · Esther Saal
TIERgewinnt · TJURE · Happy Horse

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